Künstliche Intelligenz (KI) ist in vielen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen angekommen, aber noch nicht mit Mehrwert in die Geschäftsprozesse implementiert. Die Potenziale sind nicht vollständig bekannt, die Erwartungen sind hoch und das Interesse an konkreten Use-Cases wächst stetig. Immer mehr Organisationen testen KI in Pilotprojekten und Automatisierungen, um Effizienz und Service-Qualität zu steigern sowie Mitarbeitende zu entlasten.
Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen die Orientierung, wo KI im eigenen Arbeitsumfeld den grössten Nutzen bringt. Statt klar fokussierter Initiativen entstehen zahlreiche Ideen und Einzelmassnahmen, deren Relevanz schwer einzuordnen ist. Folglich verzögern sich Management-Entscheidungen, Prioritäten bleiben unklar und Potenziale werden nicht konsequent genutzt. Hier hilft ein strukturierter, externer Blickwinkel, um Transparenz zu schaffen und einen klaren Fahrplan für die nächsten Schritte zu entwickeln.
In unserem letzten Blogbeitrag haben wir den Prompt‑a‑thon bzw. Agent‑a‑thon vorgestellt. Heute präsentieren wir den neu lancierten «Potential Check» von PrimeSoft - ein Angebot, das noch vor dem Projektstart ansetzt und den strategischen Rahmen für einen erfolgreichen KI-Einsatz legt.
Die zentrale Frage für Projektverantwortliche oder Bereichsleiter lautet: Wie gelingt ein wirksamer, skalierbarer KI-Einsatz - und welche konkreten Handlungsfelder ergeben sich daraus für mein Unternehmen?
Klassische Hürden bei der strategischen KI-Implementierung
In der Praxis zeigen sich bei der erfolgsorientierten Einführung von KI folgenden Herausforderungen:
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Unklare Einordnung von KI im Arbeitskontext: Viele Organisationen kennen nicht die vollständigen Möglichkeiten von KI und können sie deshalb nicht auf die eigenen Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten übertragen. Es bleibt unklar, in welchen Aufgaben, Abteilungen oder Geschäftsbereichen KI sinnvoll und wirtschaftlich ist. Zwar existiert ein Grundverständnis über die KI-Technologien, doch es fehlt der klare Bezug zum Arbeitsalltag: Welche Tätigkeiten lassen sich (teil-)automatisieren, wo Mitarbeitende entlastet werden und wo KI nur unterstützend wirken sollte, bleibt offen.
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Vielzahl an Ideen ohne Priorisierung: Zwischen Fachbereichen, IT und Management entstehen viele Ansätze - von kleinen Automatisierungen bis zu Transformationsprojekten. Ohne strukturierte Bewertung fehlen klare Prioritäten, Ressourcen verzetteln sich, Vorhaben bleiben im Pilotstatus und der sichtbare Mehrwert tritt verzögert ein.
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Fokus auf Technologien statt auf Wirkung: Die Diskussion rund um KI dreht sich in vielen Organisationen um den Einsatz der richtigen Tools, Funktionen und technischen Möglichkeiten. Es geht um Modelle, Plattformen, KI Agenten oder Integrationen - der eigentliche Zweck– nämlich die Verbesserung von Abläufen, Qualität, Support-Level für die Belegschaft und Effizienz – tritt dabei in den Hintergrund. Es entsteht die Gefahr, dass KI-Lösungen nur "um der Technologie willen" eingeführt werden, und dabei der klare Bezug zur strategischen Ausrichtung der Organisation oder zu den Bedürfnissen der Fachbereichen verloren geht.
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Unsicherheit bei strategischen Entscheidungen: Ohne klare Daten und einer strukturierte Bewertung fällt es Entscheidungsträgern schwer die Investition in die entscheidene KI-Technologie zu tätigen. Zentrale Fragen wie «Wo starten wir?» oder «Welche Projekte zahlen auf unsere Strategie ein?» bleiben häufig unbeantwortet. Die Folge sind Zurückhaltung und Entscheidungsverzögerungen auf Management-Ebene und eine ausgeprägte «Abwarten-und-Beobachten»-Haltung - obwohl operative Potenziale bereits vorhanden sind.
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Einzelne Probleme ohne Gesamtzusammenhang: Bekannte PainPoints wie Medienbrüche, hohe Administration, lange Bearbeitungszeiten oder fehlende Transparenz werden isoliert betrachtet. Dadurch bleiben Prozessabhängigkeiten und die grössten Hebel für mögliche Optimierungen mit KI verborgen; lokale Verbesserungen steigern die Gesamtleistung nur begrenzt oder erzeugen neue Schnittstellenprobleme.
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Bestehende Prozesse werden selten hinterfragt: Historisch gewachsene Geschäftsprozesse werden oft unverändert beibehalten und lediglich mit neuer Technologie überlagert. Chancen für Vereinfachungen, Standardisierung, klare Rollen oder die Automatisierung ganzer Prozessketten bleiben ungenutzt. KI wird als «Add-on» statt als strategischer Hebel zu nachhaltigen Weiterentwicklung von Prozessen und Organisation verstanden.
Der Ansatz: Potential Check von PrimeSoft
Wie der Einsatz von KI gelingt und Unternehmen mit konkreten Handlungsfeldern durchstarten
Der Potential Check von PrimeSoft unterstützt Entscheidungsträger:innen genau in der Phase, in der KI-Potenziale breit diskutiert werden, aber eine klare Entscheidungsgrundlage für konkrete Investitionen fehlt. Er identifiziert die grössten Pain-Points, welche mit KI gelöst werden können, strukturiert erste Ideen, bewertet sie und übersetzt sie in umsetzbare Initiativen mit klaren Geschäftsnutzen. Statt isolierter Pilotprojekte erhalten Unternehmen eine ganzheitliche Sicht darauf, wo KI fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich den grössten Hebel entfaltet.
In einem strukturierten Workshop nimmt ein:e erfahrene:r KI-Expert:in relevante Prozesse und Anforderungen auf, identifiziert konkrete Use Cases und entwickelt erste Lösungsvorschläge. Diese werden anhand definierter Kriterien (z.B. strategische Relevanz, erwarteter Mehrwert, Umsetzbarkeit, Datenlage, Regulierung, Akzeptanz) priorisiert. Ergebnis ist eine unternehmensspezifische KI-Roadmap mit klaren Handlungsfeldern für einen zielgerichteten Einstieg in die KI-Transformation.
Was der Potential Check konkret leistet
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Transparenz über tatsächliche Aufwände: Der Potential Check macht sichtbar, wo Zeit verloren geht und welche Tätigkeiten besonders ressourcenintensiv sind.
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Einordnung von KI-Einsatzmöglichkeiten im Kontext: Potenzielle KI-Anwendungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern in bestehende Prozesse integriert bewertet.
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Struktur in strategischen Diskussionen: Unklare oder widersprüchliche Einschätzungen werden in nachvollziehbare Bewertungsansätze überführt.
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Gemeinsames Verständnis über Abteilungen hinweg: Die Analyse verbindet unterschiedliche Perspektiven und schafft eine einheitliche Sicht auf Herausforderungen und Potenziale.
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Fokus auf relevante Handlungsfelder: Nicht jede Aufgabe bietet denselben Hebel. Der Potential Check identifiziert gezielt die Bereiche mit dem grössten Nutzen.
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Reduktion von Fehlentscheiden: Durch eine strukturierte Grundlage werden vorschnelle Entscheidungen und ineffiziente Einzelmassnahmen vermieden.
Das Ergebnis: Klare Prioritäten statt isolierter Initiativen
Nach einem erfolgreich durchgeführten Potential Check verfügen Projekt- und Bereichsverantwortliche über:
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eine strukturierte Übersicht aller relevanter Einsatzfelder von KI zugeschnitten auf Ihre Organisation
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klare und priorisierte Handlungsempfehlungen für den KI-Boost
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nachvollziehbare Bewertung möglicher Einsatzszenarien durch die gemeinsam erarbeitete KI-Roadmap
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fundierte Grundlage für die strategische Entscheidung von Investitionen in geeignete KI-Technologie
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Entdecken Sie gemeinsam mit unserem KI-Experten den tatsächlichen Nutzen von KI für Ihr Unternehmen und leiten Sie daraus konkrete Schritte für einen gezielten Start ab.