Wie sieht der Alltag eines Informatikers wirklich aus? An den Schnuppertagen bei PrimeSoft erhalten Jugendliche einen realistischen Einblick in die Softwareentwicklung - dank praxisbezogener Aufgaben, moderner Technologie und persönlicher Begleitung. Ziel ist es, nicht nur zuzuschauen, sondern selbst aktiv zu werden und den Beruf praxisnah kennenzulernen.

Die Informatik-Lehre bei PrimeSoft

Bei PrimeSoft absolvieren Lernende die Lehre als Informatiker/in EFZ Applikationsentwicklung. In dieser Ausbildung dreht sich alles um die Entwicklung, Erweiterung und Wartung von Softwarelösungen: von der ersten Idee über die Programmierung bis hin zu Tests und Weiterentwicklung. Informatiker:innen EFZ arbeiten dabei oft im Team und setzen moderne Technologien gezielt für reale Anforderungen ein.

So ist die Lehre aufgebaut

Die Ausbildung bei PrimeSoft erfolgt vollumfänglich im eigenen Betrieb. Die Lernenden werden von Beginn an direkt bei PrimeSoft in Eschlikon ausgebildet.

Während der Lehre erwerben sie die grundlegenden fachlichen und methodischen Kompetenzen der Informatik: von Programmier‑Basics über Projektarbeit bis hin zu Arbeitsmethoden und Selbstorganisation. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander.

Die Lernenden wenden ihr Wissen früh in der Praxis an, erweitern ihre Fähigkeiten kontinuierlich und wirken schrittweise an echten Projekten mit. Dabei werden sie eng begleitet durch erfahrene Fachpersonen und Berufsbildner.

Diese direkte Ausbildung im Betrieb ermöglicht einen praxisnahen Einstieg in die Berufswelt und erlaubt eine individuelle Förderung über die gesamte Lehrzeit hinweg.

Gute Gründe für eine Lehre bei PrimeSoft

Eine Lehre bei PrimeSoft bedeutet mehr als nur Ausbildung im klassischen Sinn. Lernende werden von Anfang an persönlich begleitet und schrittweise an reale Aufgaben und Projekte herangeführt.

Was PrimeSoft als Ausbildungsbetrieb auszeichnet:

  • Persönliche Betreuung in einem überschaubaren Team

  • Moderne Arbeitsplätze und aktuelle Technologien

  • Mitarbeit in echten Kunden- und Produktprojekten

  • Strukturierte Ausbildung

  • Zentrale Lage direkt beim Bahnhof Eschlikon

„Ein guter Lernender muss nicht alles können, aber bereit sein, Verantwortung für sein Lernen zu übernehmen.“

Simon Baer

Senior Software Engineer und Berufsbildner

Warum PrimeSoft Schnuppertage anbietet

Die Schnuppertage helfen Jugendlichen, ein realistisches Bild des Berufs Informatiker:in zu erhalten, fernab von Theorie und Vorstellungen aus dem Schulzimmer.

Ziel der Schnuppertage ist es:

  • den Beruf greifbar zu machen

  • Interesse und Motivation zu fördern

  • Unsicherheiten abzubauen

  • eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Berufswahl zu schaffen

Auch für PrimeSoft sind die Schnuppertage wichtig: Sie ermöglichen den persönlichen Austausch und zeigen, wie Jugendliche an neue Aufgaben herangehen.

Ablauf der Schnuppertage

Die Schnuppertage bei PrimeSoft erstreckten sich über zwei Tage. In einer kleinen Gruppe erhielten die Schnupperlernenden einen strukturierten, aber dennoch praxisnahen Einstieg in die Welt der Softwareentwicklung.
Begleitet wurden sie von Lernenden und Fachpersonen aus dem Unternehmen. Ein durchgängiges Script diente als Leitfaden, sodass alle Aufgaben eigenständig nachgelesen und im individuellen Tempo bearbeitet werden konnten. Auch die gemeinsamen Mittagessen waren Teil des Programms und sorgten für einen angenehmen Rahmen. 

Tag 1: Grundlagen und Einblick in die Informatik-Lehre

Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Grundlagen. Ziel war es, ein Verständnis für die wichtigsten Programmierkonzepte zu schaffen und diese direkt praktisch anzuwenden.

Die Teilnehmenden lernten unter anderem, was

  • Datentypen und Variablen

  • If-/Else-Verzweigungen und логische Operatoren

  • Schleifen und einfache Arrays sind

Kurze Theorieinputs wechselten sich mit praktischen Übungen ab, die gemeinsam besprochen wurden. Ergänzt wurde der Tag durch Einblicke in die Informatik-Lehre bei PrimeSoft.

Auch mögliche Karrierewege nach der Lehre wurden aufgezeigt, um ein realistisches Bild der Entwicklungs­möglichkeiten zu vermitteln - beispielsweise am Werdegang von David Flury, heute Head of Products bei PrimeSoft.

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Bild: David Flury berichtet von seinem Werdegang bei PrimeSoft

 

Tag 2: Praxisprojekt «Taschenrechner»

Am zweiten Tag wurde das Gelernte in einem konkreten Projekt umgesetzt. Ziel war die Entwicklung einer einfachen Windows‑Applikation, eines Taschenrechners mit grundlegenden Funktionen wie Plus, Minus, Mal und Geteilt.

Nach einer Einführung in den Aufbau einer WPF-Applikation mit XAML (Benutzeroberfläche) und C# (Logik) arbeiteten die Schnupperlernenden Schritt für Schritt an ihrem eigenen Programm. Ein Flow‑Diagramm half dabei, die Logik zu verstehen und strukturiert umzusetzen.

Am Ende des Tages verfügten alle Teilnehmenden über eine funktionierende Anwendung. Einige gingen sogar noch einen Schritt weiter und bauten Zusatzfunktionen oder erste eigene Ideen ein. Die Projekte durften sie auf einem USB‑Stick mit nach Hause nehmen.

„Bei PrimeSoft ist man nicht einfach Lernende:r, sondern arbeitet aktiv im Team mit. Besonders gefällt mir, dass man Verantwortung übernehmen und an echten Projekten wachsen kann.“

Jan Bretscher

Lernender

Schnupperlehrlinge_PrimeSoft
Bild: Die Schnupperlehrlinge konnten ihr neu erworbenes Knowhow direkt in der Praxis umsetzen

Mehr als nur Zuschauen

Die Schnuppertage bei PrimeSoft bieten einen ehrlichen und praxisnahen Einblick in den Berufsalltag der Softwareentwicklung. Durch eigenes Ausprobieren, persönliche Begleitung und reale Aufgaben entsteht ein authentisches Bild der Lehre bei PrimeSoft.

Von der Ausbildung zur Führungsrolle: Davids Weg bei PrimeSoft

Welche Perspektiven sich bei PrimeSoft entwickeln können, zeigt der Werdegang von David Flury, heute Head of Products.

Sein Einstieg in die Informatik erfolgte über die Informatikmittelschule und erste Praxiserfahrungen bei PrimeSoft in der Applikationsentwicklung. Anschliessend vertiefte er sein Wissen mit einem Studium in Computer Science und übernahm früh Verantwortung in der Softwareentwicklung.

Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich stetig weiter: von technischen Rollen über Führungsverantwortung im Engineering bis hin zur heutigen Rolle als Head of Products. Parallel dazu bildete er sich im Bereich IT‑Leadership und Tech Management weiter.

Davids Weg zeigt: Bei PrimeSoft gibt es Raum für Entwicklung. Eine Ausbildung oder ein Einstieg kann der Beginn einer langfristigen Karriere sein.

„Ich habe bei PrimeSoft angefangen zu entwickeln. Irgendwann waren es dann nicht mehr nur Features.“

David Flury

Head of Products

Bild_DavidFlury

 

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